Christoph Daum sagt 1. FC Köln ab

Zuerst hieß es Wolfgang Overath wollte „mit aller Gewalt“ die Verpflichtung von Trainer Christoph Daum für den 1. FC Köln über die Bühne bringen. Heute gab Daum im Krankenhaus in Köln eine Pressekonferenz, auf der er dem FC eine Absage erteilte.

Daum signalisierte in den nächsten Wochen für keinen Klub bereitstehen zu wollen. Was danach möglich sei, stehe in den Sternen. Die allerdings hat Daum bereits zu Teilen angemalt und markiert. Es zieht ihn zu den Stars und Sternchen. Er möchte gerne zu einem Verein, der europäische Ambitionen hat, also mindestens im UEFA-Pokal, wenn nicht gar in der Champions League spielen möchte und auch kann.
Offensichtlich schätzt er das Potenzial des Zweitligisten zu gering ein, und ist sich zu schade, zumindest im Verlauf der nächsten 2, 3 Jahre etwas Großes in Köln auf die Beine zu stellen.

So warten die Geißböcke nun auf den Heilsbringer. Nachdem sie Latour auf die Straße gesetzt haben, muss in der Interimsphase, bis ein neuer Trainer gefunden ist, Torwarttrainer Holger Gehrke ran.

Medienberichten zufolge war der zuletzt in Hannover geschasste Neururer als zweite Lösung hinter Daum vorgesehen. Die nächsten Tage werden zeigen, was der Vorstand des 1. FC Köln schlussendlich „mit aller Gewalt“ wird anstellen können.

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Geschrieben am: 11.11.2006
Zuletzt aktualisiert: 12.01.2016
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