Phase Zwei der Readers Edition: Auf dem Weg in die Krise?

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Ein halbes Jahr ist es bald her, dass die Readers Edition (RE) an den Start ging. Einige neue Einträge in der RE blicken nicht zurück, sondern wollen das Augenmerk auf die Zukunft gerichtet sehen.

Quo vadis, RE? Wie es bei Wilhelm Ruprecht Frieling anklingt, geht es für die RE in eine handfeste Krise. Die Kommentare unter dem Artikel bieten zumindest von Seiten der Moderatoren zwei andere Meinungen. Also doch keine Krise?

Zu einseitig

Krise hin oder her. Einige Fakten lassen sich zusammentragen: Es gibt offensichtlich knapp 150 Autoren, die pro Kopf ungefähr 4 Artikel veröffentlicht haben. Das ist zu wenig! Es ist den Machern zu wenig und vor allem ist es, wie die Kommentare zumindest zeigen, zu unausgewogen. Ein Überhang an männlichen Schreibern, noch dazu aus derselben Altersgruppe, ein Überhang an Sport-Artikeln, die man anderswo schneller und besser lesen kann.

Die RE überlegt, wohin es gehen soll. Man möchte mehr Möglichkeiten anbieten, journalistischer arbeiten zu können, wie es im Artikel (der Link wurde nachträglich entfernt, da die Readers Edition keinen Wert auf die Blogosphäre legt) von Jan Michael Ihl heißt. Muss es denn den Vorgaben entsprechend sich entwickeln, oder gibt es noch andere gangbare Wege?

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Geschrieben am: 26.11.2006
Zuletzt aktualisiert: 12.01.2016
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