Internet-Zensur im Iran hält an

Im Oktober erst drosselte die iranische Regierung die Geschwindigkeit bei Internet-Zugängen für alle Bürger. Doppelte ISDN-Geschwindigkeit, 128 KBit pro Sekunde sind fortan das Maximum der Gefühle. Am Sonntag jetzt sperrte man einige der meistbesuchten Seiten, wie der Guardian berichtet (engl.).

Das Online-Versandhaus Amazon, die Filmdatenbank Imdb, aber auch die Video-Community YouTube, sowie die freie Enzyklopädie Wikipedia sind von der Zensurmaßnahme betroffen.

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Geschrieben am: 05.12.2006
Zuletzt aktualisiert: 05.12.2006
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