StudiVZ-Verkauf bei Spiegel Online protokolliert

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StudiVZ-Logo

Spiegel Onlines Berichterstattung über die Übernahme von StudiVZ scheint nicht ganz wasserdicht gewesen zu sein und wird entsprechend misstrauisch beäugt.

Der Zufall half mir, dass ich in der Lage war, die Operation am offenen Herzen auf Spiegel Online mittels Screenshots nachzuvollziehen. Der Artikel in Spiegel Online über den Verkauf von StudiVZ an den bis dato Minderheitseigner Holtzbrinck wurde nachträglich “retuschiert”.

Der erste Bildausschnitt zeigt einige Zeilen des Artikels von heute um 16:08 Uhr. Dieselbe Internetadresse einige Stunden später (20:10 Uhr) zeigt leichte Änderungen.

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Geschrieben am: 03.01.2007
Zuletzt aktualisiert: 03.01.2007
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