, den 31.10.2007 (Letztes Update: 14.01.2016)

Apple: iPhone-Produktion entspricht Umwelt-Standards

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Laut Apple sei das iPhone mit Umwelt-Standards konform. Dieses Statement gab der Hersteller aus Cupertino ab, da man zuletzt in einem Bericht von Greenpeace gerügt wurde. Für die Zukunft versprach Apple, noch weitere giftige Stoffe aus der eigenen Produktion zu entfernen.

Bereits im Mai 2007 versprach Apple öffentlich, seine Produktion giftfrei zu machen. Man wolle sich auch für den Umweltschutz einsetzen, gab Steve Jobs an.

Noch nicht giftfrei

Doch einem Bericht der Aktivisten von Greenpeace zufolge seien gleich mehrere Giftstoffe im iPhone enthalten. 18 verschiedene Bauteile wurden auf Giftstoffe hin untersucht. Gefährliche Bromverbindungen und giftiges PVC fanden sich darin. Greenpeace hat die Studio in Europa in Auftrag gegeben und bei rund 50 Prozent der getesteten Geräte waren Giftstoff enthalten.

Gegenüber Macworld verkündete ein Apple-Sprecher, dass der Konzern sein Ziel weiter verfolge, keine giftigen Substanzen in seinen Produkten zu nutzen. Dabei enthüllte Apple, dass es noch bis Ende 2008 dauern wird, bis die gesamte Geräteproduktion so umgestellt sei, dass der Konzern auf die Verwendung giftiger Substanzen verzichten kann. Die iPhone-Produktion, so Apple, entspräche den Umwelt-Standards.

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