, den 23.11.2007 (Letztes Update: 22.09.2018)

Migräne verändert das Gehirn

Kopfschmerzen
Kopfschmerzen, Bild: CC0

Stell dich nicht so an – ein Ausruf, den man als Migräne-Patient von Unwissenden früher vernahm und wohl heute noch oft zu hören bekommt. Das liegt auch daran, dass gewisse Dinge (zumindest in diesem Fall genereller Schmerz) nachempfunden werden müssen, um eine gewisse Empathie entwickeln zu können.

Es gibt aktuelle Studien, die darauf hinweisen, dass Migräne nicht einfach eine Form von Kopfschmerz ist, sondern durchaus physische Unterschiede bestehen, zwischen den Gehirnen von Migränepatienten, zu denen von Nicht-Migränepatienten. So fand sich ein um ca. 20 Prozent größerer Cortex-Stamm bei einer Vielzahl von Migränepatienten. Und in den Niederlanden haben Untersuchungen zu Tage gefördert, dass im Gehirn von Migränekranken Läsionen zu finden sind. Ein Überblickartikel findet sich bei Digital Journal (engl.).

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