, den 16.09.2008 (Letztes Update: 03.09.2018)

StudiVZ bei Springer angekommen

StudiVZ
StudiVZ - Screenshot

Wer hätte das gedacht – StudiVZ wird zum Thema beim Springerverlag. Deutschlands größtes Käseblatt vermeldet in seiner Onlineausgabe, dass Deutschlands Studentinnen das akademische Social Network umfunktionieren zur Hurenbörse.

Dass in Deutschland sozial Schwache beim Studium benachteiligt werden ist nicht erst seit Einführung der Studiengebühren und dem Bildungskredit bekannt, der zu Konditionen angeboten wird, die selbst eine konservative Hausbank nur müde lächeln lassen. Drum müssen Deutschlands Studentinnen nun in die Horizontale, um sich die Akademik leisten zu können.

Aber nicht mehr als 20 Stunden in der Woche, hört ihr? Denn sonst seid ihr keine “ordentlichen” Studenten mehr. Schon merkwürdig. Denn die eigene Hochschule setzt einem solche Grenzen nur, wenn man bei ihr beschäftigt sein möchte, als studentische Hilfskraft. Geht jemand 40 Stunden die Woche kellnern, dann ist den Bürokraten das egal. – Ach ja, was wohl Holtzbrinck davon hält, dass seine Mitglieder in den Schmutz gezogen werden?! Sollte ihnen bekannt vorkommen.

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