, den 26.09.2008 (Letztes Update: 27.01.2016)

Technoratis Trendanalyse nicht repräsentativ

Technorati
Technorati-Screenshot

Karl-Heinz Wenzlaff nimmt kein Blatt vor den Mund. Der Blogtrainer kritisiert die statistischen Daten Technoratis und deren Auswertung Technoratis Trendanalyse sei nicht repräsentativ.

Repräsentativität sei nicht zu erzielen, wenn Stichprobengrößen von nur knapp 1300 Personen zur Hand genommen werden, um Aussagen über Millionen Blogger weltweit zu extrapolieren, so Wenzlaff.1

Außerdem fehlt der Trendanalyse die Kontinuität. Daten werden unkommentiert in den Raum geworfen – lustiges Kaffeesatzlesen beginnt. Technorati würde Zahlen in den Raum werfen, die vor einem Jahr ganz andere waren und die Nutzer mit der Auswertung aber alleine lassen. Gründe für den Rückgang beispielsweise bei den täglich ausgewerteten Meldungen liegen nicht vor.

Fatal allerdings sei, wie so oft, dass es viel zu viele Leute gibt, die sich ohne Weiteres von solchen Zahlen blenden lassen. Gut, dass zumindest manche sich nicht in die Irre führen lassen.

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