bopaboo gestartet: Gebrauchthandel mit MP3

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bopaboo - Logo

Das Start-up bopaboo ist gestartet. Zunächst nur in den USA versucht man sich am Gebrauchthandel mit MP3. Man möchte einen kriselnden Absatzmarkt betreten.

„bop a boo“ ist, wie es sich für Firmen aus der Zeit des 2.0 gehört, derzeit noch in der Beta-Version, wie man unschwer am Logo erkennen kann.1

Geschäftsmodell mit Potenzial

Zudem haben die Gründer von bop a boo ein interessantes Geschäftsmodell mit viel Potenzial vorgestellt. Sie bieten einen Handelsplatz für gebrauchte MP3 an. Dabei wird sichergestellt, dass jeder Verkäufer ein spezielles MP3 nur einmal hochlädt. Davon wird eine Art digitaler Fingerabdruck erstellt. Nicht sicherstellen könne man indes, ob der Verkäufer die Datei trotzdem noch auf dem Rechner behielte.

Urheberrechtsprobleme vorprogrammiert

Die Musikindustrie könnte allerdings gegen das Geschäftsmodell Sturmlaufen, wenngleich grundsätzlich keine Handhabe besteht. Denn so wie man gebraucht Schallplatten, CDs, DVDs und andere Medien verkauft, so muss es nach Ansicht des Geschäftsführers Alex Meshkin das Recht geben, seine digitalen Musikdateien wieder zu veräußern.


  1. Vgl. http://www.bopaboo.com/. Das Start-up bop a boo gibt es nicht mehr. 
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Geschrieben am: 12.12.2008
Zuletzt aktualisiert: 28.01.2016
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