Lady Gaga soll wegen Unterschlagung verklagt werden

Wegen Unterschlagung in Millionenhöhe soll Sängerin Lady Gaga angeklagt werden. Denn: Nach dem verheerenden Erdbeben in Japan hatte die skurrile Sängerin ein Armband designt und es zum Verkauf angeboten, die Erlöse sollten gemeinnützigen Zwecken zukommen.

Die Erlöse des rund 5 US-Dollar teuren Lady-Gaga-Wrist-Bands sollten sämtlich an die Tsunami Relief Efforts gehen. Wie die BILD berichtet, sei das Geld aber nicht bei der Organisation gelandet. Laut Rechtsanwalt Ari Kresch aus Southfield, Michigan, soll ein Teil der Spenden nie bei den Opfern angekommen sein.

„Ich verklage Lady Gaga, weil sie dafür verantwortlich ist, dass das Charity-Geld, welches sie gesammelt hat, dem Zweck zugeführt wird, für den sie es gesammelt hat.“
Ari Kresch

Bleibt abzuwarten, was die Nachforschungen ergeben, und ob sich die Gaga zu einem Kommentar hinreißen lässt. Falls sie nichts zu verbergen hat und alles mit rechten Dingen abgelaufen ist, sollte das doch zu beweisen sein. Falls nicht, wurden wieder einmal die Ärmsten genutzt, um die Popularität eines Stars zu pushen. Und das ist wirklich arm!

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Geschrieben am: 27.06.2011
Zuletzt aktualisiert: 13.01.2016
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