Magdeburger Landtag: Penis-Foto per SMS statt Job

Alexander Trust, den 16. April 2012
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Penis-Foto per SMS im Magdeburger Landtag. Auf ihre Bewerbung um eine Stelle in einem Magdeburger Ministerium bekam eine Bewerberin laut Springer-Medien als Reaktion neben anzüglichen Sex-SMS eines Mitarbeiters ebenfalls ein Bild eines erigierten Penis zugeschickt.

Penis-Foto statt Job-Angebot

Im November vergangenen Jahres bewarb sich die Frau um die Stelle der Öffentlichkeitsreferentin in einem Magdeburger Ministerium. Sie möchte nicht erkannt werden. Ein gewisser J. soll ihr daraufhin SMS mit eindeutig sexuellem Inhalt (samt eines Bilds seines Penis) geschickt haben.

Im Zuge der Anzeigen-Ermittlungen, die die Polizei auf Geheiß der Bewerberin gestartet hatte, kam man auf die Spur des Pressesprechers des Ministeriums. Bei diesem bemühte sich die Bewerberin um eine Stelle. Das Ministerium reagierte bereits und kündigte das Arbeitsverhältnis mit betreffendem Mitarbeiter. Zuvor beurlaubte man ihn zunächst.

„Als das Ministerium von den Vorwürfen gegen ihren Mitarbeiter erfuhr, wurde dieser unverzüglich und mit sofortiger Wirkung von seiner Tätigkeit beurlaubt. Inzwischen wurde das Arbeitsverhältnis aufgelöst.“
Pressesprecherin des Ministeriums

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