, den 25.04.2012 (Letztes Update: 30.08.2018)

Iranische Öl-Industrie von Cyber-Angriff betroffen

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Nach einem Cyber-Angriff auf die iranische Öl-Industrie am vergangenen Wochenende, mussten zahlreiche Öl-Terminals – unter anderem einer der wichtigsten Öl-Terminal des Landes auf der Insel Kharg – vom Internet genommen werden. Auf die Öl-Produktion soll die – nach eigenen Angaben durchgeführte Vorsichtsmaßnahme – keinen Einfluss gehabt haben.

Wie online unter Bezugnahme auf die Nachrichtenagentur „Mehr“ berichtet wurde, sollen zwar Daten von Nutzern der Websites gestohlen worden sein, es sollen sich jedoch keine sensiblen Daten darunter befinden. Sensible Daten der Ölindustrie sollen auch nicht entwendet worden sein, da diese separat gespeichert würden, heißt es.

Obwohl die iranische Revolutionsgarde angibt, ein „Hack-sicheres Netzwerk“ für sensible Daten aufgebaut zu haben, ist der Iran bereits 2010 von einem Cyber-Angriff heimgesucht worden, als der gefährliche Computerwurm – Stuxnet – Mitte 2010 zu außerplanmäßigen Störungen im iranischen Atomprogramm geführt hat. Wie die BBC berichtet, soll der Iran ein „cyber crisis committee“ (Cyber-Krisen-Komitee) anberaumt haben, das sich mit der Aufklärung des Angriffs und möglichen Verteidigungsstrategien beschäftigen soll.

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