, den 01.08.2012 (Letztes Update: 24.08.2018)

Special-Event mit iPhone 5 am 12. September?

iPhone 5 Rendergrafik in Weiß
iPhone 5 Rendergrafik in Weiß

iPhone 5 am 12. September? Sommerloch-Finte oder steht das „Neue iPhone“ oder „iPhone 5G“ wirklich kurz vor dem ersehnten Erscheinungstermin? Neuen Medienberichten nach, soll der Hersteller neben dem kommenden Smartphone auch ein weiteres Mini-Tablet auf einem Special-Event am 12. September präsentieren.

Bis vor kurzem gab es immer wieder Vermutungen und Gerüchte, das iPhone werde Anfang August präsentiert. Dieser Termin ist rein historisch aber äußerst ungewöhnlich für ein Produktrelease, zudem würde dieser Zeitpunkt in die amerikanischen Sommerferien fallen, vielleicht eher ungünstig?

iPhone 5 am 12. September

Je näher diese fiktive Zeitmarke kommt, desto wahrscheinlicher wird ein anderes Erscheinungsdatum. In acht Wochen soll es wirklich so weit sein. Am 12. September soll das iPhone 5 vorgestellt werden. Diese Neuigkeit wird zurzeit in den amerikanischen Medien publiziert. Verschiedene Quellen berichten zumindest unabhängig voneinander über diesen heißen Tipp. Teil der Präsentation soll neben dem neuen Smartphone auch eine kleinere Version des iPads sein. Schon kurz nach dem Event, nämlich am 21. September, sollen die Produkte in den Verkaufsregalen der Händler und in den Shops stehen.

Das Design – Tropfenform oder Kubus aus einem Stück Aluminium?

Zu den ganz hartnäckigen Aussagen rund um das Aussehen des iPhone 5 gehört ganz sicher ein größeres Display. 4 Zoll soll es messen und eine videofreundliche 16:9-Auflösung bieten. Für den Homescreen bedeutet das eine weitere Reihe an App-Icons.

Durch das genannte Format soll sich an der Breite des iPhones nicht viel ändern und es damit auch sehr bedienungsfreundlich bleiben. Angelehnt an die Computerprodukte von Apple soll sich auch das Gehäuse in Aluminiumqualität präsentieren. Das könnte natürlich die hohe Wertigkeit und Robustheit unterstreichen. Auch für den Empfang hätte das Funk leitende Material sicher seine Vorzüge. Nicht nur durch die Betriebssysteme Mac OS Mountain Lion und dem bevorstehenden iOS 6 würden die Produktlandschaften weiter zusammenwachsen. Nicht ganz so wahrscheinlich ist demnach auch die Prognose, dass das iPhone-Gehäuse ähnlich wie das MacBook Air, tropfenförmig zusammenlaufen würde.

Neuer Dockinganschluss wäre keine Überraschung – geplante Strategie?

Ein weiteres Gerücht, welches sich hartnäckig an fast allen Neuigkeiten klammert, ist ein neuer Dockinganschluss. Dieser soll um einiges kleiner sein als der bislang Verbaute. Anstatt 30 sollen dann nur noch 19 Pins für die Datenübertragung sorgen. Hauptsächlich begründet man das Gerücht durch die notwendige Platzeinsparung.

Ein weiterer Grund dürfte die nötige Akzeptanz auf Kundenseite betreffen. Diese folgenreiche Einführung wirkt ja weitaus weniger dramatisch, wenn der Applefan schon eine gewisse Zeit lang von dieser Notwendigkeit im Vorfeld erfahren hat. Schließlich geht es ja um nichts Geringeres als eine Neueinführung eines Konnektors, der Einfluss auf viele Drittgeräte wie Dockingstations und Soundsysteme hat. Nicht zu vergessen die Produkte der iPod-Reihe. Bekanntlich zählt beim Einsatz von Hightech, Millimeter für Millimeter. Jeder, der schon einmal sein iPhone aufgeschraubt hat, weiß wie eng und hoch kompliziert es im Inneren des Designklassikers zugeht.

Mehr Platz benötigen die neuen Prozessoren. Fast sicher scheint es, dass es sich um einen aktuellen Quad Core Prozessor handeln dürfte. Spekuliert wird auch über den Einsatz einer neuen 3D-Fototechnologie mit einer Kameralinse anstatt zweien, und einer Nano-Simkarten-Technologie.

Was iOS 6 über das nächste iPhone verrät

Weitaus weniger spannend zeigt sich im Vorfeld das angekündigte Betriebssystem iOS 6. Fast schon sinnbildlich wirken dann die letzten Aussagen bezüglich der Abwärtskompatibilität. Das schon betagte iPhone 3GS wird weiterhin mit dem neuen iOS versorgt und wird scheinbar mit mehr Funktionen kompatibel sein als bislang angenommen.

Im Bereich Karten und Navigation wendet sich Apple nun konsequent von Google ab und nutzt eigenes Kartenmaterial. Dazu gehören dann auch Ansichtsoptionen wie die Vogelperspektive ausgewählter Landschaften beziehungsweise Städte. Turn-by-turn nennt sich die sprachgesteuerte Navigationslösung innerhalb der App.

Besser als das neue Galaxy? Es wird es sogar beschämen!

Wie schon bei den Generationen zuvor werden das mediale Echo, die Reaktionen des Absatzmarktes und die Meinung der Konkurrenz ähnlich ausfallen, ganz sicher auch beim „Neuen iPhone (5)“.

Dementsprechend streuen Personen schon zum Zeitpunkt des Events wieder erste Gerüchte über Nachfolgemodelle. Glücklich schätzen kann sich jedes Unternehmen, das auf so eine zuverlässige, öffentliche Werbung bauen kann. Im vergangenen Jahr gab es für Tim Cook als Nachfolger des verstorbenen Steve Jobs nur ein Upgrade des iPhone 4 zu verkünden. Seitdem wartet die Apple-Fan-Gemeinde sehnsüchtig auf ein neues Smartphone. Nach Aussage des Konzernchefs soll dieses iPhone dann auch Samsungs Galaxy S3 nicht nur übertreffen, sondern gar beschämen.

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