Otto Normal, den 07.12.2012 (Letztes Update: 07.12.2012)

FreiAPPtag – Heutiges Thema: Tierische Weihnachten

In der zweiten Weihnachstausgabe vom FreiAPPtag gibt es natürlich wieder APPs zum kostenlosen Download, selbstverständlich auch wieder passend zur Adventszeit. Die heutige Geschichte führt uns diesesmal in eine Welt in der Apps und iPhone keinerlei Bedeutung haben – keine Angst, es handelt sich ja nur um eine Geschichte. Es geht aber auch darum sich Weihnachten auch einmal etwas anders vorzustellen, wäre es sogar möglich, dass auch unsere Tiere eine besinnliche Zeit verspüren? Nun, wir werden es sehen.

Das sind die Apps für diese Woche in der Übersicht (Links nach rechst): Abenteuer Weihnachten, Byond Ynth Xmas Edition, Christmas Piano, Lords & Knights Xmas Edition, Die Simpsons Christmas Springfield, Snow Booth, Wunschzettel

Viel Spass mit dem zweiten vorweihnachtlichen FreiAPPtag.

Tierische Weihnachten

Und wie sich die Tasten der Klaviatur senkten und wieder hoben, vollführte der windige Winternachmittag das Begleitorchester der Natur. Das Kaminfeuer erzählte Tausende Geschichten, jede nur einen Feuerfunken groß und die Vögel schüttelten im sicheren Vogelhaus ihre Häupter und putzten sich das Gefieder. Kleine Spuren im Schnee waren schnell wieder zugeschneit und doch war dort vor dem Haus so allerhand los. In dieser kalten Zeit rückten irgendwie alle Lebewesen ein wenig enger zusammen. Während die Menschen im warmen Haus und vor dem Kamin ihre Geschichten erzählten, so saßen Hase und Reh, die Strohkatze und ein gefiederter Besucher aus dem Wald, ebenfalls zusammen. Vor dem Stall unter einem sicheren Dachvorsprung, erzählten sie sich genauso ihre Geschichten, wie die Menschen.

Die Katze etwa sprach von Mildtätigkeit in dieser kalten Zeit und versprach den Nachbarsmäusen, die Jagd nach ihnen auszusetzen und dafür ein Käsegeschenk zu bereiten. Alle Hoftiere wussten dabei genau, dass die Katze für ihre Art eher untypisch war, denn sie hatte noch keiner Maus, jemals etwas zuleide getan. Und dennoch wurde diese Bekundung von den Mäusen gerne wahrgenommen und die kleinen Mägen knurrten schon vor Hunger in der kalten Winterluft.

Das Reh, von zierlicher und anmutender Gestalt, freute sich schon auf die Weihnachtsfutterkrippe, die die Menschen immer wieder um diese Zeit, mit leckeren Äpfeln, Esskastanien und würzigem Heu auslegten, sodass die Wald- und Wiesentiere auch genug zu Essen über den Winter hatten. Und der Hase pflichtete jeder Erzählung bei, indem er mit seiner Hinterpfote laut auf den Boden, klopfte. Die ein oder andere Schneewolke flog dabei in die Luft und lies es damit noch mehr schneien, was den Tieren in den Nasen kitzelte.

Abenteuer Weihnachten ist eine spielbare Weihnachstgeschichte. Für die Großen und die Kleinen.

> Sagt mal Freunde, << fragte da der die gefiederte Eule in die Runde, >> wo ist denn Bono, der Hütehund? Sonst sind er und seine Freundin auch immer Teil unserer Runde?<< Sie drehte ihren Kopf scheinbar einmal ganz um sich herum – denn das Können ja die Eulen, und sie entdeckte den zotteligen Hund in seiner Hundehütte. Abwesend blickte er in die Ferne, dort hinüber in den Wald hinein.

> Hey Bono, was ist denn los mit dir? Geht es dir nicht gut?<< Fragte der Hase und reckte sein Näschen in die Richtung des Hundes und putzte sich die Löffel. Zur Antwort schnaufte der Hund aus tiefem Hals und verdrehte die Augen in Richtung der Tiere.

> Ach wisst ihr, Camilla ist heute Mittag, mit dem kleinen Mädchen Maggy, in den Wald gegangen, sie wollten Tannenzweige zum Schmücken suchen. Und jetzt ist es fast dunkel und die Beiden sind immer noch nicht zurück. Camilla, könnte jeden Moment die Welpen zur Welt bringen aber die Menschen lassen sie immer noch draußen rumlaufen, also, manchmal zweifle ich ja an dem Verstand unserer Herrchen und Frauchen. Ich werde noch verrückt vor Sorge.<< Und wieder atmete der Hund tief aus.

> Ach! Mache dir keine Gedanken Bono<<, entgegnete ihm das Reh. >> Glaube mir, ich würde es spüren, wenn Gefahr bevorstehen würde. Wie ihr ja wisst, sind wir Rehe ein sehr sensibles Volk, deshalb bekommt man uns ja auch fast nie aus der Nähe zu sehen.<< Das Reh scharrte während es sprach ein wenig im Schnee und zupfte dann ein paar freigelegte Grashalme aus dem Boden.

Die Eule wiederum zuckte nervös mit ihren Augen.

> Ich denke zwar auch, dass ihr nichts passiert ist, aber ich irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass Bono mit seiner Sorge nicht ganz unrecht hat. Weißt du was mein Freund, ich werde mal eben nachsehen, das können wir Eulen ja recht gut.<<

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Daraufhin streckte der Vogel seine Flügel aus und erhob sich in die Luft. Durch den Schneefall war es gar nicht so einfach, die korrekte Richtung zu finden und die Schneeflocken wirbelten kreuz und quer durch die Luft. Schnell wie der Wind flog die Eule nun über den Wald und lies dabei ihre Augen sehr genau über die Baumwipfel kreisen. Es war schwierig etwas aus dieser Höhe zu erkennen und das Astwerk war auch recht dicht und voll von Schnee. Sie legte ihre Flügel ein wenig näher an den gefiederten Körper und senkte so ihre Flughöhe. Nun konnte sie auch bis auf den Boden schauen, musste aber gleichzeitig aufpassen, dass ihr nun – kein hoch rausragender Ast an den Kopf prallte. So was konnte leicht zu einem Absturz führen.

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Es vergingen einige Minuten, bis sie glaubte, etwas erkennen zu können. Es war an einer lichten Stelle, einer gefährlichen Stelle. Hier war ein Felsvorsprung und darunter folgte ein steiler Abhang in die Tiefe. Zwischen zwei Felsvorsprüngen schien Etwas in gebückter Haltung auszuharren. Augenblicklich schnellte die Eule an diese Stelle und konnte schon gleich das kleine Mädchen erkennen und tatsächlich, dicht neben ihr kauerte ein Hund. Sie war nun höchstens 10 Meter über der Klippe, da sah sie zwischen Hund und Mädchen, weitere kleine Körper liegen. Einzelheiten konnte sie nicht erkennen, wusste aber genau, was geschehen war. Die Hündin hatte unterwegs ihre Kinder geboren und nun konnten sie nicht mehr nach Hause. Die Eule ein paar Laute zu dem Mädchen runter. Dieses schaute suchend nach oben und winkte dann mit der Hand. Sie hatte sie erkannt, das war schon mal gut. Sie drehte noch eine Runde über den Köpfen der Hunde und des Menschenmädchens. dann machte sie sich ganz schnell auf den Weg, zurück zu Bono und den Anderen.

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Schon von weiten konnten die daheimgebliebenen Tiere den Ruf der Eulenfreundin hören und wurden aufgeregt. Der Hase klopfte fast schon trommelnd auf den Boden, die Katze lief miauend auf und ab und Bono der Hund fing an zu bellen. Als der Vogel nun zur Landung ansetzte, war die ganze Tiertruppe auf den Beinen und konnte den Bericht nicht mehr erwarten.

> Camilla hat die Welpen geboren!<< Krächzte die Eule heiser von den ganzen ausgestoßenen Rufen. >> Aber sie kauert mit dem Mädchen und den kleinen Hunden auf einem Fels. Sie brauchen dringend Hilfe. Es wird immer dunkler und kälter. Die Nacht würden Sie bestimmt nicht schaffen.<< Ohne eine Sekunde weiter zu warten, sprang Bono zur Haustür und bellte wie verrückt. Es dauerte auch nicht lange, bis sich die Tür öffnete und der Herr des Hauses, erschien. Es musste schon ein seltsames Bild abgeben, für den Menschen. Ein bellender und sich fortwährend drehender Hund und in kurzer Entfernung, eine Katze, eine Eule, ein Reh und ein Hase – alle auf einem Haufen und sichtbar sehr erregt, riefen und fauchten, piepten und krächzten sie in die nun dunkle Nacht hinein.

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Nun fing auch der Mann an zu verstehen, denn ihm wurde bewusst, dass bei all den Tieren, die Hündin Camilla fehlte und natürlich seine Tochter. Die Beiden hätten schon längst wieder zu Hause sein müssen. Schnell lief er in das Haus hinein und kam dann wenige Augenblicke später mit einer Taschenlampe und einem Rucksack, wieder hinaus. Eilig lief er Richtung Wald mit seinem Hund Bono getreu an seiner Seite. Aus dem Hintergrund feuerten die daheimgebliebenen Tiere ihren Freund an. Für den Menschen waren es allerdings nur aufgeregte Tierlaute. Bono wusste ja inzwischen, wo sich seine Gemahlin, samt Nachwuchs und Menschenskind, befinden musste, und führte sein Herrchen, sicher und auf kürzesten Weg, die Strecke entlang.

Der Hund war sehr besorgt und der Mensch ebenso. Es dauerte fast eine halbe Stunde, dann hatten Sie den von der Eule beschriebenen Fels erreicht und sahen auch schon die zusammengesunkenen Gestalten vor sich. Der Mensch rief aufgeregt und mit überdrehter Stimme immer wieder einen Namen. Bono wiederum bellte laut und oft. Und dann kam die Antwort der Hündin. Abwechselnd winselte und bellte sie ihrem Rüden entgegen. Schnell war Bono bei ihr und leckte ihr über den Kopf. Der Mann ging geschwind zu seiner Tochter und tätschelte ihre Wangen, damit sie wieder zu sich kam. Scheinbar hatte sie geschlafen und wachte nun wieder auf. Sie war ganz kalt und zitterte. Anscheinend hatte sie sich den Fuß eingeklemmt und kam aus dem Spalt nicht mehr hinaus. Dies erledigte nun ihr Vater half ihr und zog sie anschließend ganz eng an sich und es schien so, als ob er dabei weinte.

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Das Mädchen war gerettet und wer weiß, was passiert wäre, wenn sie nicht gefunden worden wäre. Und dann entdeckte Bono seine Welpen, die ganz eng aneinander lagen, und versuchten sich zu wärmen. Er bellte daraufhin laut sein Herrchen an. Der sah nun die kleinen Hunde ebenfalls und untersuchte sie schnell. Eile war geboten, denn sie waren, wie das Mädchen auch – unterkühlt und schon ganz kalt. Er lehrte seinen Rucksack und holte eine weiche Decke heraus. Damit wickelte er die Welpen ein und legte sie nun vorsichtig zurück in den Rucksack. Achtsam zog er ihn auf den Rücken und sein Mädchen in die Arme.

So begaben sie sich wieder auf den Heimweg. Der erleichterte Mann mit seiner Tochter auf den Armen, den Welpen auf dem Rücken und zu jeder Seite einen Begleithund, neben sich. Als es dann nur noch wenige Meter zu dem Haus waren, sahen auch die anderen Tiere, die Ankömmlinge und freuten sich über deren Heimkehr. Die Tür wurde geöffnet und eine Frau nahm ihre Tochter und ihren Mann überschwänglich und glücklich in die Arme. Jetzt wo die Tür offen war, konnte man erkennen, dass ein beleuchteter Weihnachtsbaum die Stube zierte und davor einige Geschenke lagen. Die beiden Hunde folgten ihrem Menschen und riefen den anderen Tieren noch einen frohen Gruß zu.

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Von außen konnte man gut durch die Fenster blicken. Vor dem warmen Kaminfeuer lag ein weiches Körbchen und darin wuselten einige fellige Körper umher. Ganz entspannt daneben die Hündin Camilla. Was den Hunden aber gar nicht bewusst wurde, war, dass an diesen Tag, dem 24. Dezember von den Menschen, an Christus Geburt gedacht und Weihnachten gefeiert wurde. Das Mädchen war wieder ganz bei sich und spielte mit ihren Geschenken und freute sich über die süßen Welpen. Und ganz nebenbei sah es so aus, dass sich die Erwachsenen Menschen Gedanken machten, dass in dieser Nacht nicht nur der Heiland der Menschen geboren war, sondern der Freund aller Lebewesen, die mit uns auf Erden leben.

Draußen in der Nacht, im Schneefall und dem kalten Wind, zeigte sich ein Freund den Tieren und sprach leise Worte zu ihnen aus. Er begab sich auf die Knie und setzte ein paar Schüsseln und Tröge vor sich ab. Gefüllt mit warmer Milch, gebackenen Kastanien und Apfelstücken und frischem Heu.

So freundlich der Mensch zu den Tieren war, zeigte sich gleich auch das Reh, ganz ohne Scheu.

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