Iro Kaese, den 12.04.2013 (Letztes Update: 12.04.2013)

FreiAPPtag Story: Competition Cupertino – iEND GAME

Natürlich waren wir erleichtert und glücklich es bereits bis hierhin geschafft, zu haben. Ab jetzt war alles möglich, gewinnen oder verlieren. Im Idealfall fehlten uns noch drei Spiele bist zum Sieg, das nächste Spiel konnte aber gleichzeitig auch unser Letztes sein.

Steve Wozniak unser “Mentor-Trainer“ verlor kaum taktische Worte zum Aufbau unseres Spieles, vielmehr setze lieber er dort an uns zu motivieren und uns zu pushen. Unser bevorstehendes Spiel sollte gegen den Gruppenersten unserer Nachbargruppe stattfinden, den “Appel-Pie Crumblers“. Dem Namen nach zu urteilen schienen die eher ungefährlich, doch da sie ihre Spiele allesamt gewonnen hatten mussten wir mit wirklich allem rechnen. Und so kam es dann auch. Die Truppe vom Apfelkuchen war sehr nett und zuvorkommend, zumindest bis wir alle auf unsere iWischs kletterten und in die Luft abhoben. Mit dem Auftönen der Sirene änderte sich auch deren Gebaren und zwar grundsätzlich. Ihre Nettigkeit nutzten sie um uns mit kreativen Flugmanövern zu verwirren und das Publikum auf ihre Seite zu ziehen. Die Spieler nutzten auch keine Gelegenheit aus um mit den Zuschauern in Kontakt zu kommen uns sich feiern zu lassen. Ein Spieler kam dann auch in Richtung unserer Tribüne, wo sich Carina und Peggy befanden. Er wollte eine ganz besonders tolle Flugnummer abziehen und vor den Augen unserer Fans auf dem Kopf fliegend eine Pirouette vollführen. Unsere Mädels nutzten die Gelegenheit und bewarfen ihn passenderweise mit Äpfeln, die es hier überall umsonst als Fan-Snack gab. Ein Paar von diesen Wurfgeschossen trafen den überheblichen Gegenspieler so gezielt, dass er stürzte und sich mit erheblichen Blessuren beim Unternehmens-Arzt von Apple behandeln lassen musste. Angeschlagen kehrte er zurück und spielte fortan etwas gemäßigter.

Wir konnten uns im Laufe der Zeit immer besser auf das Spiel unseres Gegners einstellen und erzielten dann auch ein Tor. Dieses knappe Ergebnis verteidigten wir über die restliche Spielzeit und schafften damit relativ wenig spektakulär den Einzug in das Halbfinale. Die Mannschaften für die Halbfinale wurden unter großem Beifall genannt, außer unserem Apfelmagazine.de qualifizierten sich die: iPotz-Blitzes, MAC-Gyvers und die App-Classics, unsere vermeintlichen Ernstfeinde, die bereits mehrmals versucht hatten uns aus dem Turnier zu befördern. Unser Halbfinalgegner sollte aber das iPotz-Blitz-Team sein. Dadurch, dass wir uns bei unserem letzten Spiel gar nicht so sehr anstrengen mussten, konnten wir Kräfte sparen und uns ein wenig regenerieren. Wir zischten von Anfang an so richtig ab. Andi gab den Ton im Spielaufbau an und unsere beiden Offensiv-Besenreiter wirbelten so sehr umher, dass es dem Torwart schwindlig wurde. Mit solcher Spielfreude zauberten Daniel und Thilo sich die Bälle hin und her und trafen in den ersten Minuten bereits vier Mal. Unser letzter Mann bekam derweil kaum etwas zu tun und wartete lange auf den ersten Angriff der iPotz-Blitzes. In einer perfekten Reaktion nahm er den heranfliegenden Ball auf und drehte sich mit dem Schwung des Balles um sich selbst und katapultierte in der Drehung den Ball nach vorne. Dieser wurde so schnell, dass er ohne jegliches Zutun direkt im Gegentor einschlug. So einen Treffer gab es bisher auch noch nicht und unser Tore werfender Torwart wurde bejubelt wie der größte Matchwinner im Turnier. Es war nun wirklich so, dass bei uns alle Dämme des Abwartens brachen. Wir spielten uns in Rage und in einen Rausch. Wir trafen aus Lagen und Positionen und kurz vor dem Ende schnappte ich auch noch den geflügelten Apple. Der Endstand 12:0 Punkte. Wir hatten das Finale erreicht. Soviel zum Positiven. Leider spielten auch die anderen Finalisten ein berauschendes Spiel und gewannen mit 17:3 Toren. Die Verlierer waren die MAC-Gyvers, die sich im Spiel gegen die APP-Classics keiner Wunderwaffe bedienen konnten. Es sollte tatsächlich zum großen Match kommen. Wir gegen die unfairen Mannen aus dem APP-Classics-Team. Das Finale sollte nach einer Pause von 60 Minuten stattfinden. In dieser Zeit konnten sich die Zuschauer wie auch die Spieler, ein wenig die Beine vertreten. Wir studierten noch einmal die Spiele unseres Gegners im Schnelldurchlauf, der Trainer erklärte, wo er Schwachstellen ausgemacht hatte und wo wir selbst aufpassen mussten, nicht überrumpelt zu werden. Dass wir mit diesen Leuten noch eine Rechnung zu begleichen hatten, lies sich nicht verleugnen, dennoch mussten wir unsere Emotionen runterbringen und so entspannt wie möglich an das finale Match herangehen.

Die Minuten zählten langsam herunter und wir bestiegen unsere Startformation auf dem Feld. Wir passten uns zum Warmmachen den Ball zu, flogen ein paar Schleifen und versuchten so unsere Nervosität abzuschütteln. Dann flogen die APP-Classics ebenso auf das Feld, voller Arroganz und Überheblichkeit versuchten sie schon vor Spielbeginn, den entscheidenden Treffer zu landen und uns einschüchtern zu wollen. Diese Strategie prallte aber an uns ab, denn wir befanden uns wie in einer Art Meditation oder in einem Trancezustand. Der Jubel auf den Rängen klang nur noch dumpf. Es gab nur noch die Konzentration auf die kommende „15 Minuten Spielzeit“, die gleich beginnen sollte. Wir begaben uns in unsere Aufstellung. An der vordersten Linie befanden sich rechts und links, Thilo und Daniel. Etwas nach hinten versetzt schwebte Andi auf seinem Besen und hatte einen guten Überblick auf das Spielgeschehen. Ich befand mich etwa 10 Meter über ihm und konnte so alles sehen, was im Spiel passierte. Meine Hauptaufmerksamkeit galt aber natürlich dem Ball, der für den Rest der Mannschaft keine direkte Bedeutung hatte. Unter mir wurde das Spiel gerade eröffnet, da sah ich den kleinen Apple nicht weit von mir. Es schien fast so, als ob er sich meiner Nähe völlig unbewusst war, er verharrte in einer surrenden Position, zuckte nur spontan kurz nach rechst oder links. Ich näherte mich erst vorsichtig und schoss dann in einem engen Bogen auf den Ball zu, ahnend, dass dieser gleich eine bestimmte Richtung zur Flucht wählen würde. Keine 3 Sekunden später hielt ich den Ball in meiner Hand und jubelte laut. Das Team flog zu mir hoch und schloss sich dem Jubel an. Das Spiel war keine Minute alt und wir führten bereits mit 5 Punkten. Das sollte eigentlich schon so etwas wie die Vorentscheidung gewesen sein, dennoch sicher oder gar fahrlässig durften wir deshalb nicht sein.

Dennoch, Andi traf bereits eine Minute später zum 6:0 und Daniel warf in der siebten Spielminute ein weiteres Tor. Eigentlich hofften wir zu diesem Zeitpunkt doch auf eine Art Vorentscheidung. Es verblieb dennoch etwas mehr als die Hälfte der Spielzeit und es war wirklich noch alles möglich. Dann folgte wirklich ein Teil der Spielzeit, wo alles schiefging. Die App-Classics gaben nicht auf und führten ihr Spiel so unfair es ohne Strafhandlung der Schiedsrichter eben möglich war. In den Zweikämpfen, rammten sie die Ellbogen in uns hinein, stießen uns mehrfach fast vom Besen und drängten uns in Positionen, aus denen wir nur noch schlecht in das Spielgeschehen eingreifen konnten. Von oben konnte ich erkennen, dass der eine Spieler der Gegner einen Spiegel benutzte, um Tobias im Tor zu blenden, die Sonne stand zwar bereits sehr tief, für diese visuellen Fouls reichte die Sonnenkraft aber noch aus. Tobias musste innerhalb von 4 Minuten bereits drei Mal hinter sich greifen. Wir führten aber weiterhin mit 7:3 Toren. Wir mussten das eigentlich schaffen, daran gab es keine Zweifel. Inzwischen befanden wir uns in der dreizehnten Spielminute und ein Punkte-Ausgleich aus dem normalen Spiel heraus schien jetzt wirklich nicht mehr möglich. Während sich die anderen Jungs unten bestmöglich der Verteidigung hingaben, suchte ich nach dem anderen Ball und ich sah ihn tatsächlich. Das Schlimme dabei war, er befand sich gerade drei Meter vom anderen Sucher entfernt. Also ob der Ball den Sucher ärgern wollte, schwebte dieser über ihm und wich um keinen Zentimeter. Noch 100 Sekunden und da war es geschehen, der Spieler hatte den Ball entdeckt und schoss reaktionsschnell nach oben, konnte den Ball aber nicht fassen. Nun flogen beide in meine Richtung. Ich zog eine enge Kurfe um Geschwindigkeit aufzunehmen, wenig später befand ich mich parallel zu meinem Gegenspieler. Dieser versuchte mich abzudrängen und abzuschütteln. 60 Sekunden. Unter uns vergab Daniel eben eine große Chance. Sein Wurf verfehlte das Tor nur um wenige Zentimeter. 50 Sekunden. Ich konnte den Ball fast greifen, zwei Zentimeter fehlten, dann bekam ich einen Schlag von hinten auf den Besen und ich verlor die Position, der Apple war wieder einige Meter vor mir, der Gegner leider auch. 35 Sekunden. Tobias wehrte trotz unfairen Ballabschluss einen Angriff ab und konnte den Ball sicher halten, er gewann damit wichtige Sekunden für den Sieg. Noch 20 Sekunden. Der geflügelte Ball zog von rechts nach links und versuchte scheinbar den Sucher der App-Classics abzuschütteln, dieser blieb aber in der Bahn und konnte den Ball fast greifen. Nur noch 10 Sekunden. Ich befand mich wieder direkt neben dem Spieler, wir schauten uns an, er grinste verräterisch und zog sein iPhone heraus. Er richtete es auf mich und blendete mich mit seinem LED Blitz. Die letzten 5 Sekunden. Tobias passte noch einmal zu Andi der nahm den Ball auf. 2 Sekunden! Ich sah nichts mehr, hörte aber das Publikum aufschreien. 1 Sekunde! Andi warf noch einmal den Ball und dann ertönte die Schlusssirene. Die App Classics, jubelten und der Sucher hielt den Ball in der Hand. Indem er mich geblendet hatte, schaffte er es noch den Apple zu fangen und weitere fünf Punkten für das Team zu holen. Endstand 8:7 für die App-Classics. Sie hatten gewonnen und ließen ihrer Freude freien Lauf. Wir hingegen konnten nicht fassen, was geschehen war, und mussten uns geschlagen geben. So kurz vor dem Ziel hatten wir alles verloren, mit unfairen Mitteln, wurde uns der Sieg genommen.

Wie so oft im Leben zeigte sich auch jetzt, dass es zum Sieg mehr als Leistung und Glück brauchte. Die Gewinner wurden die, welche sich mit unfairen Mitteln durchzusetzen wussten. Das Publikum zeigte sich ebenso geschockt wie wir, denn auch sie wussten, dass die Verlierer eigentlich die Gewinner hätten sein sollen. Unser Trainer und die Frauen nahmen uns in Empfang und versuchten uns zu trösten. Sie hatten genau gesehen, was geschehen war und erklärten es auch noch einmal den anderen vom Team. Es half alles nichts. Gewinner und Verlierer standen fest. Von unserem Ehrgefühl blieb zu diesem Zeitpunkt nicht viel übrig, nur Enttäuschung. Nach kurzer Zeit übernahm Tim Cook das Mikrofon und rief die Mannschaften zur Siegerehrung aus. Mit hängenden Köpfen kehrten wir zurück auf das Spielfeld, wo inzwischen ein kleines Podest aufgebaut worden war. Das Apple-Harmonic-Sound-Orchestra spielte Fanfarenmusik zur Bekanntgabe der Gewinner. Das Spiel um den 3. Platz konnten die MAC Gywers für sich entscheiden. Sie traten auf das Podest und ließen sich feiern. Dann waren wir dran. Trotz der unverdienten Niederlage hatten wir zumindest das Publikum auf unserer Seite. Sie jubelten uns zu, als ob wir ganz oben auf dem Treppchen stehen würden. Wir verneigten uns ehrfürchtig vor den Leuten und der Führungsetage von Apple, den nauch sie hatten sich erhoben und applaudierten uns mit anerkennend nickenden Gesichtern. Mir war sogar als ob uns Steve Wozniak vielsagend zuzwinkerte, er hatte sich inzwischen direkt neben Tim Cook eingefunden. Dann waren die Sieger dran. Aus Anstand gratulierten wir sogar, doch auch nach Spielschluss verhöhnten uns die Sieger dieser Competition.

So ging Competition Cupertino also zu Ende. Wir hatten mehr erreicht, als wir uns hatten vorstellen können, dennoch waren wir nur noch enttäuscht, wir waren so nahe dran. Wir Schließlich verließen wir den Apple Campus sehr niedergeschlagen und traurig. Wir gingen zurück zur Halle, dort wo alles angefangen hatte. Unsere Ankunft, das Erscheinen von Jonathan Ive und seine Ansprache. Jetzt ging es also wieder zurück in unserer Redaktion, wie klein uns diese nun vorkommen sollte. Wir zogen das Hangartor auf und gingen exakt zu dem Platz zurück, wo wir ankamen. Wir hatten für den Rücktransport nochmals einen Transmitter erhalten. Andreas schaute uns an, wir nickten und dann lösten wir uns auf. Das war es.

…dachten wir zumindest. Wieder lösten sich unsere Bestandteile in ein kleines Universum auf, Galaxien voller Atome kreisten um sich selbst und formierten sich kurz darauf wieder zu unseren Körpern. Als wir wieder materialisierten, wähnten wir uns in unserer Apfelmagazine.de-Redaktion, doch dem war nicht so, wir befanden uns in einem großen Büro, welches in der Front in einer hohen Glasfassade endete. Ein Mann blickte aus dem Fester. Es war inzwischen dunkel geworden und die gleißenden Sterne malten ein faszinierendes Firmament jenseits dieser großen, gläsernen Fenster. Als der Mann anfing zu sprechen, meldete sich Siri mit entspannter Stimme.

> Steve ist irgendwo dort draußen und schaut auf uns, viellicht hat er alles mitbekommen, was hier geschehen ist.<< Die Stimme und damit auch Siri machten eine Pause, dann fuhr er fort.>> Dort oben gibt es ein Sternbild, es ist nicht einfach zu erkennen, doch wenn man genau hinsieht und sich Gedankenlinien zwischen den Fixpunkten zieht, dann erscheint ein besonderes Zeichen, natürlich das Apple-Logo.<< Jetzt lachte der Mann und drehte sich zu uns um. Es war aber dunkel im Raum und deshalb konnten wir ihn nicht erkennen. >> Ich kann mir vorstellen oder besser gesagt ich möchte es mir oft gerne vorstellen, dass Steve dort bei uns ist. Er fehlt hier, so sehr!<< Nun wurde es heller und wir konnten den Mann ausmachen. Es war Tim Cook, der jetzt locker und mit einem freundlichen Lächeln auf uns zu kam. Er bat uns Platz, zu nehmen. >> Ich habe mitbekommen was dort draußen in den Competitions passierte, von Anfang an bis zum Ende. Ich möchte euch sagen, dass es dabei niemals um den Sieg eines Turniers ging. Der Gewinner, das Team auf dem ersten Platz wird sich seines Erfolges leider nicht lange erfreuen können. Schon jetzt, zu diesem Zeitpunkt wird die Erinnerung an Cupertino verloschen sein und der Alltag wird weiter stattfinden wie bisher. Die wahren Gewinner, das seit ihr. Ihr wurdet zum Zeitpunkt gekrönt, als ihr trotz des verlorenen Turniers Stärke gezeigt und dem anderen Team zu Sieg gratuliert habt. Diese Wertschätzung anderen gegenüber zum Zeitpunkt der eigenen Niederlage ist etwas sehr Wichtiges im Leben, um wirklich weiter zu kommen. Wir haben uns gar nicht lange beraten müssen: Woz, Phil und ich. Wir würden euch gerne anbieten hier zu bleiben und direkt in der Zentrale mit uns zu arbeiten. Wir haben hier einige Büros auf dieser Etage, die noch nicht bezogen sind und auf kreative, einzigartige Köpfe warten. Das gilt übrigens genauso für die beiden zauberhaften Frauen, die ihr Team bis zum Letzten angefeuert haben und auch nicht davor zurückschreckten die Gegner mit Äpfeln, zu beschmeißen. Peggy, dir würde ich gerne anbieten für unsere Designkonzeptionen zu arbeiten und frische Farben auf unsere Produkte hin zu entwickeln.<< Peggy hüpfte, wie wild in die Luft was als Antwort überaus deutlich war. >> Carina, wir haben in der Zwischenzeit auch noch ein wenig über dich erfahren und wir sind begeistert über deine Ansätze Kinder auf das Leben vorzubereiten und diese so früh zu begleiten, möchtest Du die Leitung unseres Alternative-Apple-Child-Collage übernehmen?<< >>Ja natürlich, unter einen kleinen Bedingung: Freie Hand und Unterstützung bei der ganzheitlichen Betreuung der Kinder<<. Als Tim ihr selbstverständlich zustimmte freute sich auch Carina und stieß einen hohen Juchzer aus.

> Nun zu dem Apfelmagazine.de-Team<< Tim schlug die Arme zusammen und räusperte sich. >> Jeder Einzelne von euch besitzt seine individuelle Stärke, gemeinsam bildet ihr ein sagenhaftes Team, wenn man es genau nimmt, habt ihr die Competition Cupertino auch als Redaktionsteam gewonnen. Dass das Finale nicht fair abgelaufen ist, wissen wir alle, seih es drum<<. Tim nickte uns vielsagend zu und wir bestätigten mit verlegenen Räuspern und Zustimmungen seine Meinung. Mit freundlicher und feierlicher Stimme fuhr der Chef von Apple weiter fort. >>Ich möchte euch genauso wie den zwei Frauen eine besondere Stellung im Haus Apple überlassen. Ihr bekommt hier so viele Büros und Mitarbeiter, wie ihr haben wollt. Es wäre fantastisch wenn ihr für Apple ein eigenes Magazin produzieren würdet. Egal mit welchen Themen sucht es euch aus. Es soll aber unabhängig bleiben. Fanzahlen und Verkäufe sollen keine Erfolgskriterien darstellen. Ihr habt völlig freie Hand, ihr könnt kritisieren, Storys schreiben, Themen, forschen und recherchieren, ganz egal. Was haltet ihr davon? Was wir davon gehalten haben? Wir haben geschrien, uns gefreut und haben getanzt. Doch richtig fassen konnten wir dieses Angebot dennoch nicht. Wir hatten keine Ahnung, was auf dieses Erlebnis folgen sollte. Auch wenn jetzt diese Geschichte ihr Ende findet, für uns war Competition Cupertino gleichzeitig das Ziel und der Anfang unserer Träume. Ja, es war der Anfang einer ganz neuen Geschichte. Diese Geschichte endete hier in einem großen Fest.

Der siebte Teil

Der siebte Teil

Das sind die letzten Buchstaben, die ich in mein MacBook tippe. Ich sitze fernab des Trubels auf dem Hügel, wo der Hangar steht. Von hier aus sah ich den Apple Campus 2 zum ersten Mal. Es war unbeschreiblich, genauso wie jetzt auch. Ich weiß nicht, wohin die Reise gehen wird. Werde ich weiter machen? Ich schaue zu den Sternen und atme die nun frische, kühle kalifornische Luft.

Ende.

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