MOZ: SEO-Ranking-Faktoren aus Umfrage vorgestellt

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MOZ (ehemals SEOMOZ) hat SEO-Ranking-Faktoren als Ergebnis einer Umfrage vorgestellt. 120 Experten wurden befragt.

120 SEO-Experten gaben Auskunft über deren persönliche Ranking-Faktoren für die bessere Platzierung in den Google-Suchergebnissen. MOZ hat diese gegen die eigene Skala abgebildet. Heraus gekommen ist eine Liste von „vermeintlichen“ SEO-Faktoren, die eine Rolle spielen sollen bei der Bewertung der eigenen Seite durch Google.

Ergebnisse fehlerhaft

Die produzierten Ergebnisse weisen jedoch auf den ersten Blick bereits Fehler auf. Laut den Umfrageteilnehmern soll die Zahl der Favorisierungen bei Google Plus für eine Webseite angeblich ein Ranking-Kriterium sein. Googles Matt Cutts hat bereits darauf hingewiesen, dass dies nicht der Fall ist.

Es irren also die Experten, oder der Google-Mitarbeiter lügt.

„If you make compelling content, people will link to it, like it, share it on Facebook, +1 it, etc. But that doesn’t mean that Google is using those signals in our ranking.“
Matt Cutts

Autorität als Kriterium

Die Autorität der Webseite, auf der ein Text veröffentlicht wird, ist den SEO-Experten zufolge das stärkste Ranking-Kriterium. Wer bereits eine Autorität aufgebaut hat, kann damit mehr Reichweite erzeugen als andere.

Weitere Ranking-Faktoren, die unmittelbar danach folgen, sind vor allem Backlinks auf die einzelnen Texte. Dazu zählen auch solche, die sich im Anchor-Text teilweise ähneln.

H1-Überschrift eher unwichtig

Als eher unwichtig Stufen die Experten das Vorhandensein und die Ähnlichkeit der H1-Überschrift mit den Stichworten der Suche ein. Ferner sei die Zahl der internen Seiten, die auf die spezielle Seiten verlinken, eher unwichtig.

Antwortzeit hat negativen Einfluss

Negativen Einfluss soll die Antwortzeit der Webseite haben. Dauert der Abruf dem Google-Bot zu lange, wird das Ranking heruntergesetzt. Die Länge des URL und die Gesamtlänge der Domain können laut den Experten ebenfalls negativen Einfluss üben.

Auswertung und Rohdaten

Die komplette Auswertung hat MOZ online hinterlegt. Man kann zudem die Rohdaten der Analyse herunterladen und selbst auswerten, sowie die Methodologie nachvollziehen.

Geschrieben von:
Geschrieben am: 04.10.2013
Zuletzt aktualisiert: 03.03.2016
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