Iro Kaese, den 06.12.2013 (Letztes Update: 06.12.2013)

Barack Obama: iPhone nicht erlaubt

Im Wahlkampf 2009 verwendete US-Präsident Barack noch einen BlackBerry um Meldungen für Twitter abzusetzen. Dieses Gerät wurde dann, nachdem er Präsident geworden ist, auf die Sicherheitsstandards des Weißen Hauses angepasst und er konnte es weiter verwenden. Doch offenbar interessiert sich Obama jetzt auch für das iPhone. Das zumindest sagte der Präsident bei einer Rede zur Gesundheitsreform. Demnach würde der Präsident auch gern ein iPhone nutzen, darf es aber nicht. Der Grund: Mit Hilfe der Apple-Geräte lasse sich der Sicherheitsstandard des Weißen Hauses im Bereich der Kommunikation nicht ermöglichen. Deshalb ist der Präsident weiterhin auf einen BlackBerry angewiesen. Anders sieht es hingegen bei seinen Töchtern aus. Diese dürfen weiterhin auf Apple-Produkte wie das iPhone oder das iPad zurückgreifen.

Obama wusste bis 2012 nicht einmal wie man ein iPhone bedient

Insgesamt ist der Kommunikationsalltag des Präsidenten sehr eingeschränkt. Mit maximal zehn Personen aus seinem engeren Kreis darf er direkt über Telefon kommunizieren. Dabei dürfen es aber auch keine privaten lockeren Plaudereien sein, da jedes Wort aufgezeichnet wird. Obama dürfte damit einer der wenigen Nutzer sein, die nicht auf ein iPhone zurückgreifen dürfen. Dass er dadurch das Gerät nicht bedienen kann zeigte ein Bild aus dem Wahlkampf 2012. Damals reichte ihm ein Mitarbeiter seines Wahlkampf-Teams sein iPhone. Obama schien dabei nicht zu wissen, wie das Gerät bedient wird. Auch in Deutschland setzt Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht auf das iPhone. Aus Sicherheitsgründen wurde ihr ein BlackBerry mit umfangreicher Verschlüsselungstechnologie zur Verfügung gestellt.

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