Google sortiert schlechte Werbung aus

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Google-Screenshot

Google hat im vergangenen Jahr etwa 14 000 Werbetreibende aus AdWords verbannt. Dies hat die Suchmaschine im jährlichen „Bad Ads Report“ mitgeteilt. Das Unternehmen ist dabei auf Beschwerden von Webmastern eingegangen.

Die Statistiken zeigen dabei, dass die Quellen unseriöser Werbung drastisch zurückgegangen ist. Waren es 2012 noch 850 000 Anbieter, wurden 2013 nur noch 270 000 gesperrt. Dafür ist die Anzahl der unerwünschten Anzeigen angestiegen, von 224 Millionen auf 350 Millionen Stück. Man wolle damit Betrüger in die Schranken weisen, erläutert Mike Hochberg von Google. Betroffene Anzeigen betrafen beispielsweise Links zu gefälschten Produkten. Aus diesem Bereich kamen 2013 rund 14 000 Anbieter, was einem Rückgang um 80% gegenüber 2012 entspricht.

Doch auch die andere Seite der Medaille, AdSense, wurde aufgeräumt. So hat Google über 200 000 Webseiten für die eigenen Anzeigen gesperrt und gleichzeitig mehr als 3 Millionen Versuche, sich neu für Adsense zu registrieren, unterbunden. Weiterhin wurden 250 000 Accounts gesperrt, die gegen die AdSense-Richtlinien verstoßen haben.

2013 hat Google besonders auf Software aufgepasst, die auf einen Computer installiert werden kann. Darunter zählen beispielsweise Toolbars oder Malware. Der Suchmaschinenbetreiber ist über 100 000 Beschwerden diesbezüglich nachgegangen, wie Search Engine Land berichtet.

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Geschrieben am: 18.01.2014
Zuletzt aktualisiert: 13.01.2016
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