Iro Kaese, den 13.11.2015 (Letztes Update: 01.09.2018)

USB 3-Lightning, 4k-Rendering und andere iPad Pro-Details

iPad Pro
iPad Pro, Bild: Apple

In diesen Tagen erhalten die ersten Online-Besteller ihr iPad Pro, auch viele Store-Käufer halten das Gerät ihrer Träume in den Händen. Damit werden auch immer mehr Details zu dem Gerät bekannt, die Apple selber bisher nicht veröffentlicht.

Wie jedes neue Apple-Produkt bietet auch das iPad Pro kurz nach seinem Verkaufsstart einige Überraschungen, die im Voraus offiziell nicht angekündigt wurden. Eines der Details entdeckt iFixit während des traditionellen Teardowns des neuen Geräts: Apple verwendet für den Lightning-Anschluss erstmals einen USB 3.0-Controller, der theoretisch deutlich schnellere Übertragungen über das Lightning-Kabel ermögliche könnte. USB 2 kommt auf höchstens 35MB/s Übertragungsrate, USB 3 kann bis zu 625MB/s transferieren. Aktuell gibt es dabei aber ein Problem: Apple bietet weiterhin nur USB 2-Lightning-Kabel an, die neue Geschwindigkeit bleibt also ein theoretischer Wert. Unter anderem der Fotograf Jeff Carlson berichtet jedoch, dass er direkt von Apple erfahren haben will, dass ein Kabel mit USB 3 in Arbeit ist, wann genau dieses neue Zubehörteil auf den Markt kommen könnte, ist aktuell noch unklar.

Mit 4GB RAM und einem A9X-Prozessor klingen zwar bereits die technischen Daten des iPad Pro beeindruckend, auch bei alltäglichen Aufgaben kann sich die Power des neuen Geräts durchaus sehen lassen. In seinem Video zu den ersten Eindrücken exportiert der Youtuber Jonathan Morrison ein dreißig Sekunden-Video mit 4k-Auflösung innerhalb von 38 Sekunden.

Sehenswert ist auch der Vergleich zwischen dem Apple Pencil und dem Stift des Microsoft Surface 4. Apple bewirbt seinen Pencil als nahezu instant, das verlinkte Video unterstreicht diesen Eindruck und zeigt, wie weit Apples Stift der Konkurrenz momentan überlegen ist. Aktuell ist der Apple Pencil nur mit dem iPad Pro kompatibel, mit großer Wahrscheinlichkeit kommen im nächsten Jahr jedoch neue iPads und eventuell sogar iPhones, die alle Funktionen des Pencils unterstützen.

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