Iro Kaese, den 24.11.2015 (Letztes Update: 24.11.2015)

Apple Pay: China-Start im nächsten Februar, kostenloser Nahverkehr in London

Apple baut seinen Bezahldienst Apple Pay weiter aus und arbeitet an dem Start in einem dritten Land, außerdem bewirbt MasterCard Apple Pay mit kostenloser Nutzung von Londons Nahverkehrssystem.

Apple scheint aktiv daran zu arbeiten, Apple Pay in naher Zukunft in weiteren Ländern anzubieten. Aktuell ist der Dienst in den USA und Großbritannien nutzbar, Besitzer einer American Express-Karte können zudem in Spanien, Kanada, Singapur und Australien mit dem Dienst in Geschäften und Apps bezahlen. Laut einem Bericht des Wall Street Journal sind Apples Verhandlungen in China so weit fortgeschritten, dass man an einem Start Anfang Februar 2016 arbeitet. Yang Jie und Lingling Wei berichten für das Magazin, dass Apple mit den vier größten staatlichen Banken in China bereits Deals abgeschlossen haben soll, um Apple Pay auf dem dortigen Markt anzubieten. Damit könnte der Dienst bereits im Februar 2016 in einem rasant wachsenden Markt starten und dem Dienst damit einen entscheidenden Schwung geben, um in weiteren Ländern an den Start zu gehen. Das Wall Street Journal berichtet jedoch, dass regulatorische Hürden den Start des Dienstes noch verzögern oder gar komplett verhindern könnten, Verhandlungen mit Regulierungsbehörden laufen noch.

Unterdessen können englische Nutzer von Apple Pay bereits von einer Werbeaktion der MasterCard profitieren: Diese bietet ihren Kunden an den kommenden drei Montagen die kostenfreie Nutzung des Londoner Nahverkehrs an. Das Londoner Underground-Netzwerk ist einer von Apples größten Partner in England. Um das Angebot zu nutzen, muss die Bezahlung über eine MasterCard in Apple Pay erfolgen, das Unternehmen erstattet dann Underground-Tickets mit einem täglichen Limit von 27,90£ zurück.

Auch Visa bewirbt in Großbritannien die Nutzung von Apple Pay offensiv. Zuletzt startete das Unternehmen eine Werbekampagne, die die einfache und schnelle Nutzung des Systems hervorhebt.

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