, den 06.01.2016 (Letztes Update: 06.01.2016)

Foxconn-Subventionen wegen schlechter iPhone-6s-Verkäufe?

iPhone 6s und iPhone 6s Plus
iPhone 6s und iPhone 6s Plus

Das Wall Street Journal berichtet davon, dass Foxconn Subventionen durch dei Bezirksregierung erhalten hat, weil der Apple-Zulieferer unter schlechten iPhone-6s-Nachfrage zu leiden hat.

Mitarbeiter entlassen?

Foxconn hat dem WSJ zufolge Mitarbeiter entlassen und dafür Subventionen erhalten. Das Magazin beruft sich auf anonyme Quellen aus dem Umfeld Foxconns. Am Standort Zhengzou sollen zwei Monate vor dem chinesischen Neujahrsfest Mitarbeiter entlassen worden sein. Die Betriebsamkeit an weiteren Standorten in China soll zudem niedriger ausgefallen sein als sonst um die Jahreswende.

Gerüchte unbestätigt

81,9 Millionen Yuan (ca. 11,5 Millionen Euro) an Subventionen soll Foxconn von der Bezirksregierung in Zhengzou erhalten haben. Als Grund wird vom WSJ eine Form von Nicht-Entlassungs-Versicherung angegeben. Doch weder wollte Apple die Vorgänge kommentieren, noch Foxconn die Gerüchte bestätigen. Im Gegenteil, wurde behauptet man habe das Geld wegen der Verdienste um seine Investitionen in den Arbeitsmarkt im vergangenen Jahr erhalten.

Bis hierhin gab es eine Reihe von Gerüchten über die schlechte Nachfrage beim iPhone 6s. Vor allem Analysten berufen sich seit Wochen in negativen Prognosen auf Informationen aus Apples Zulieferer-Kreisen in Asien.

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