Apple Quartalszahlen: Q1 2016 – $75,9 Milliarden Umsatz

iPhone 6s und iPhone 6s Plus
iPhone 6s und iPhone 6s Plus

Apple hat seine Quartalszahlen für sein Fiskalquartal Q1 2016 präsentiert. Der iPhone-Hersteller konnte abermals ein Rekordquartal erzielen und erwirtschaftete 75,9 Milliarden US-Dollar.

Erneut Rekordquartal

Das Weihnachtsquartal 2015 war das größte in Apples Firmengeschichte. Dies geht aus den Quartalsergebnissen für das Q1 2016 hervor. Apple konnte die Rekordzahlen aus dem Q1 2015 leicht übertreffen. Der Anbieter erzielte 75,9 Milliarden US-Dollar Umsatz und erwirtschaftete 18,4 Milliarden US-Dollar Gewinn – so viel, wie noch keine Firma weltweit in einem Quartal erwirtschaften konnte.

74,8 Millionen iPhones verkauft

Der größte Teil von Apples Umsätzen speist sich weiterhin aus iPhone-Verkäufen. Apple hat 74,8 Millionen iPhones verkaufen können, also geringfügig mehr als im Q1 2015. Seinerzeit waren es 74,5 Millionen iPhones. Zudem konnte Apple 16,1 Millionen iPads (25% weniger als im Q1 2015) veräußern. Außerdem wurden 5,3 Millionen Macs verkauft (4% weniger als ein Jahr zuvor). Nicht explizit ausgewiesen werden beispielsweise die Verkaufszahlen der Apple Watch.

Wachstum in Europa und China

Apples Unterlagen, die bei der Börsenaufsicht eingereicht wurden, zeigen, dass der iPhone-Hersteller in Europa (+18%), China (+17%) und dem übrigen Asia-Pazifik-Raum (+19%) deutliche Zugewinne erzielen konnte. Geringe Verluste gegenüber dem gleichen Quartal des Vorjahrs wurden hingegen in Amerika (-1%) und Japan (-4%) gemeldet. Insgesamt hat man in Cupertino 66 Prozent seiner Umsätze im Ausland erzielt.

Apple konnte außerdem seine Marge geringfügig steigern. Sie stieg von 39,9% im Q1 2015 auf jetzt 40,1% im Q1 2016.

Dividende und Prognose

Aktionäre, die bis zum 8. Februar 2016 im Besitz von Apple-Aktien waren, erhalten zum 11. Februar 2016 eine Dividende in Höhe von 52 US-Cent pro Anteilsschein ausgezahlt.

Für das Q2 2016 gibt Apple aus, zwischen 50 und 53 Milliarden US-Dollar Umsatz erzielen zu wollen/können, bei einer Steuerquote von 25,5 Prozent. Die laufenden Kosten für das Quartal werden auf 6 bis 6,1 Milliarden US-Dollar beziffert und man erwartet eine Marge zwischen 39 und 39,5 Prozent.

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Geschrieben am: 26.01.2016
Zuletzt aktualisiert: 02.02.2016
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