Ur-iPhone langsamer als gewollt

iPhone
iPhone im Dock

Apples leitender Hardware-Ingenieur, Johny Srouji, hat gegenüber Bloomberg zugegeben, dass das erste iPhone langsamer war als Apple gehofft hatte.

In einem interessanten Hintergrundbeitrag wird die Person von Johny Srouji vorgestellt, samt seines Aufgabenfelds bei Apple. Dabei verrät der Ingenieur interessante Details.

iPhone mit fremden Chips

Das allererste iPhone, so Srouji, sei langsamer gewesen als Apple und Steve Jobs damals gehofft hatten. Der Grund sei die Hardware von Drittherstellern gewesen. Da Apple selbst keine Chips produzierte, musste man für unterschiedliche Aufgaben auf Chips von Fremdherstellern zugreifen.

Unter anderem sollen Elemente eines Chips von Samsung im iPhone gesteckt haben, die eigentlich in den DVD-Playern des koreanischen Anbieters genutzt wurden.

Start eigener Chipproduktion

Diese Erfahrung, so Srouji, soll dazu geführt haben, dass Apple und allen voran der CEO Steve Jobs, die Entscheidung fällten, eigene Chips zu produzieren.

“Steve came to the conclusion that the only way for Apple to really differentiate and deliver something truly unique and truly great, you have to own your own silicon. You have to control and own it.”
Johny Srouji

Srouji verriet in dem Feature außerdem, dass das iPad Pro beinahe langsamer gewesen wäre als das iPhone 6s. Es kam verspätet auf den Markt und die Chip-Produktion hätte im iPad Pro eigentlich nur einen Apple A8X vorgesehen.

Geschrieben von:
Geschrieben am: 18.02.2016
Zuletzt aktualisiert: 18.02.2016
Zurück zu: Special-News
Was sagst Du dazu? Kommentieren!
iPad Pro beinahe langsamer als iPhone 6s
Update für iOS 9.2.1 behebt Error 53

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>



Zuletzt kommentiert