New York: Apple muss iPhone in Drogendelikt nicht hacken

iPhone 5c
iPhone 5c

Der Bundesrichter James Orenstein aus New York hat in einem Fall gegen die Strafvervolfungsbehörden und für Apple entschieden. Der iPhone-Hersteller muss in einer laufenden Ermittlung eines Drogen-Delikts nicht gegen seinen Willen ein iPhone hacken, um den Beamten zu helfen.

Die NY Times berichtet, dass Orenstein pro Apple entschied. Das Unternehmen aus Cupertino muss nicht gegen seinen Willen ein iPhone hacken.

Der Richter entschied, dass die Behörden sich nicht auf den “All Writs Act” berufen können. Nach dem Auswerten aller Informationen, seien keine hinreichenden Argumente erkennbar gewesen, die dafür sprächen Apple die Pflicht aufzuerlegen, gegen seinen Willen, bei den Untersuchungen der Regierung mitzuwirken.

Diese Entscheidung dürfte sich positiv auf den in diesem Zusammenhang wichtigeren Streit zwischen Apple und dem FBI auswirken. Denn Apple beruft sich dort auf dasselbe Argument. Das FBI fordert vom iPhone-Hersteller, ein iPhone 5c eines Schützen des San-Bernadino-Massakers zu entschlüsseln.

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Geschrieben am: 01.03.2016
Zuletzt aktualisiert: 01.03.2016
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