RBC Capital: Dank iPhones SE 2016 15 Millionen zusätzlicher Verkäufe

iPhone SE
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Seit dem Verkaufsstart des iPhone SE vor einer Woche sind die Smartphones ausverkauft. Dies veranlasst RBC Capital zu der Prognose, dass Apple 15 Millionen iPhones zusätzlich im Jahr 2016 verkaufen wird.

15 Millionen iPhones zusätzlich

Analyst Amit Daryanani hat sich in einer Meldung an Investoren gewandt. Anhand der Auswertung von Lieferterminen für Apples iPhone SE kommt RBC Capital Markets zu der Ansicht, dass das neue iPhone SE die Verkaufsbilanz aufbessert. Unter dem Strich sollen 15 Millionen Smartphones im Jahr 2016 zusätzlich verkauft werden.

Insgesamt sollen dieses Jahr 40 Millionen 4-Zoll-Smartphones verkauft werden. Dabei kannibalisiert das iPhone SE einige Kaufentscheidungen und reduziert so die Verkäufe des iPhone 6 oder iPhone 6s.

35 Prozent Gewinnmarge

Daryanani spekuliert, dass die Gewinnmarge beim iPhone SE lediglich 35 Prozent beträgt und damit rund 10 Prozent unter derjenigen des iPhone 5s oder iPhone 6s, als diese eingeführt wurden. Dies liegt am niedrigen Einstiegspreis des iPhone SE, das bereits ab 489 Euro angeboten wird.

Trotzdem könne das iPhone SE in diesem Kalenderjahr weitere 6,8 Milliarden US-Dollar (ca. 5,97 Milliarden Euro) zu Apples Umsatz hinzufügen. Dies wären 23 US-Cent pro Aktie. Apple würde durchschnittlich mehr iPhone SE mit 64 GB Speicher verkaufen als 16-GB-Modelle.

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Geschrieben am: 08.04.2016
Zuletzt aktualisiert: 11.04.2016
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