Iro Kaese, den 19.05.2016 (Letztes Update: 19.05.2016)

Apple-Zulieferer bereiten sich auf großes iPhone-Update im Herbst vor

Noch ist vollkommen unklar, was Apple im Herbst mit dem iPhone 7 vorstellen wird, in den vergangenen Wochen haben wir immer wieder unterschiedliche Berichte gehört. Nun mehreren sich jedoch die Informationen, dass sich Apples namhafte Zulieferer auf einige Hardware-Neuerungen einstellen.

Der Termin deutet sich an, der Inhalt ist unklar: Im September wird Apple mit großer Wahrscheinlichkeit das iPhone 7 vorstellen, ein großes Fragezeichen ist aktuell noch der Umfang des Updates. Laut neuer Berichte scheint Apple für die kommende iPhone-Generation mehrere Änderungen bei den Zulieferern vorzunehmen.

Mehr Zulieferer, mehr Arbeiter, mehr iPhones?

Laut eines neuen Berichts von CNBC haben die Apple-Zulieferer Foxconn und Pegatron in diesem Jahr bereits einem Monat vor der gewohnten Zeit aus den vergangenen Jahren damit begonnen, mehr Mitarbeiter für die iPhone-Produktion einzustellen. Der Bericht nennt als Grund für diese frühzeitige Rekrutierung ein komplexeres Design des neuen Telefons, das mehr Training der Mitarbeiter erfordere – worin genau die neue Komplexität besteht geht aus dem Bericht jedoch nicht hervor. Neben großen Änderungen am eigentlichen Gehäuse, im Gespräch war in der Vergangenheit unter anderem ein komplett wasserdichtes iPhone, könnte Apple auch schlichtweg mehr Telefone bestellt haben, um möglichen Lieferengpässen zum Marktstart vorzubeugen und damit insgesamt mehr iPhone verkaufen zu können.

Einem weiteren Bericht von DigiTimes zufolge, soll Apple für die nächste iPhone-Generation außerdem einen dritten Zulieferer nutzen. Während das kleinere Modell des iPhone 7 wie gewohnt von Foxconn und Pegatron gefertigt werden soll, scheint Apple für die Fertigung des iPhone 7 Plus auf Foxconn und Wistron zu setzen. Dieser Bericht unterstützt die Annahme, dass Apple möglichst viele Geräte zum Marktstart zur Verfügung haben will, um diesen möglichst reibungslos zu gestalten.

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