Iro Kaese, den 17.07.2016 (Letztes Update: 17.07.2016)

Neue iPhone 7-Leaks: Größere Kamera und Smart Connector

In weniger als zwei Monaten dürfte Apple in San Francisco die Katze auf dem Sack lassen und die nächsten iPhone-Generation präsentieren. Inzwischen erreichen fast täglich neue Fotos des möglichen Geräts das Netz.

iPhone-7

Wie bereits aus den vergangenen Jahren bekannt, dürfte Apple auch 2016 in den ersten Wochen des Septembers ausgewählte Medienvertreter zu einem Special-Event einladen und ihnen, unter anderem, die iPhone-Generation für das kommende Jahr präsentieren. Und, nachdem die Gerüchte über Monate immer wieder weit auseinandergegangen sind, lässt sich langsam eine Übereinstimmung aus allen Leaks herauslesen.

Besere Fotos, fertige Gehäuse und mehr Details

In der vergangenen Woche erreichten die besten Fotoleaks das Internet, die es von Apples nächster iPhone-Generation bisher gegeben hat. Unter anderem zeigen sie das fertige Gehäuse des iPhone 7, das – wie bereits auf früheren Fotos verschwommen zu erkennen – lediglich kleinere Änderungen im Vergleich zum iPhone 6 und 6s aufweist. Diese Änderungen bestehen einmal in der Platzierung der Silikon-Linien auf der Rückseite des Geräts, die der Antenne des Geräts eine bessere Durchlässigkeit bieten. Statt über die gesamte Rückseite dürften diese bei dem neuen iPhone nur noch am Rand verlaufen, die Rückseite wäre damit eine durchgehende Fläche komplett ohne, ästhetisch leicht störende, Linien. Die zweite Änderung dürfte darin bestehen, dass Apple die Kamerabeule nun nicht mehr aufsetzt, sondern sie direkt in das Aluminiumteil der Rückseite integriert und damit für ein etwas einheitlicheres Aussehen sorgt. Außerdem scheint Apple die Kamera etwas zu vergrößern, ein Grund dafür könnte der größere Sensor sein, der angeblich in der Generation verbaut werden soll.

Ein weiteres Foto des möglichen iPhone 7 Plus sorgt für große Spekulationen und steht im Kontrast zu Gerüchten der vergangenen Monate: Es zeigt die Rückseite des Telefons mit einem Smart Connector, wie ihn auch die beiden iPad Pro-Modelle besitzen. Möglich wäre damit eine einfache Nutzung von Zubehörteilen inklusive Stromversorgung, in der Vergangenheit schien eine entsprechende Integration in das Plus-Modell jedoch eher unwahrscheinlich.

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