, den 30.08.2018 (Letztes Update: 30.08.2018)

Kristina Schröder (CDU) hat genug Pension

Nach acht Jahren Bundestagsmandat hat Kristina Schröder (CDU) für sich entschieden, dass sie nicht mehr länger für den Bundestag kandidieren wird. Damit hat die ehemalige Bundesfamilienministerin genug Pension erarbeitet, um selbst bei einer Scheidung noch ein glückliches Leben führen zu können.

Schröder erhält für acht Jahre im Bundestag, in denen sie zwei Kinder zur Welt brachte und vier Jahre Bundesministerin war, über 1.800 Euro Pension pro Monat, wenn sie mit 67 Jahren in Rente geht (vgl. Gesetz über die Rechtsverhältnisse der Mitglieder des Deutschen Bundestages). Zynischerweise muss man sich bei Schröder bedanken, dass sie bereits jetzt einen Schlussstrich unter ihre Abgeordnetentätigkeit zieht. Denn der Höchstsatz

Es geht in diesem Beitrag nicht um Kristina Schröder, sondern ein Problem der Finanzierbarkeit von Pensionsansprüchen von Politikern. Wir wünschen Frau Schröder und allen anderen Volksvertretern ein langes Leben, möglichst so lang wie Hans-Dietrich Genscher oder gerne noch länger.

Doch in so einem Fall muss man die Frage der Finanzierbarkeit von Pensionsansprüchen diskutieren. 1.800 Euro verdienen viele Personen

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